{"id":2470,"date":"2016-05-12T13:38:44","date_gmt":"2016-05-12T11:38:44","guid":{"rendered":"http:\/\/ulrichneininger.de\/?p=2470"},"modified":"2018-11-26T19:34:50","modified_gmt":"2018-11-26T11:34:50","slug":"wir-sind-alle-chinesen-fast-ueberall-zur-nationalitaet-der-mengwen-in-birma","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ulrichneininger.de\/?p=2470","title":{"rendered":"Wir sind alle Chinesen \u2013 fast \u00fcberall. Zur Nationalit\u00e4t der Mone Wun in Birma"},"content":{"rendered":"<h4 style=\"text-align: justify;\"><strong style=\"font-size: 15px;\">Amanda Kwan &amp; Ulrich Neininger,\u00a0<\/strong>Notizen zur Politik, Gesellschaft und Kultur im Grenzgebiet von China, Birma und Laos (6).<\/h4>\n<p>Deutsche Universit\u00e4tslektoren in China, die in den neunziger Jahren mit ihren Studenten den in Deutschland popul\u00e4r gewordenen Satz &#8222;Wir sind alle Ausl\u00e4nder &#8211; fast \u00fcberall&#8220; diskutierten, erz\u00e4hlen von erstaunten Reaktionen. Die Studenten verstanden nicht wie ein Chinese im Ausland zum Ausl\u00e4nder werden kann, waren sie doch der Meinung, dass ein Chinese immer Chinese und ein Ausl\u00e4nder immer Ausl\u00e4nder bleibt. Wer heute (den chinesischen Messenger-Dienst) <em>Weixin<\/em> aufruft und in die Flut der Urlaubsbilder eintaucht, wird immer wieder auf (aus europ\u00e4ischer Sicht) seltsame Bildlegenden sto\u00dfen. Fotos aus London beim Warten auf die U-Bahn: &#8222;Am Bahnsteig ist es sehr voll. Wir fahren zum Trafalgar Square. Die Ausl\u00e4nder fahren sp\u00e4t zur Arbeit.&#8220; Fotos aus einem chinesischen Restaurant in Berlin: &#8222;Auch die Ausl\u00e4nder essen mit St\u00e4bchen.&#8220; Ausl\u00e4nder sind eben auch dann Ausl\u00e4nder, wenn sie sich im eigenen Land aufhalten. Chinesen hingegen sind \u00fcberall Chinesen und bleiben es nach der chinesischen Konvention auch dann, wenn sie aus einer Familie kommen, die seit Generationen im Ausland lebt. So wie es praktisch unm\u00f6glich ist, sich als Chinese in einen Ausl\u00e4nder zu verwandeln, ist es fast ausgeschlossen vom Ausl\u00e4nder zum Chinesen zu werden, obwohl es sich bei der letzten Volksz\u00e4hlung (2010) herausgestellt hat, dass es im Lauf der Zeit 1148 Ausl\u00e4ndern gelungen ist, (wohl meist durch Heirat) die chinesische Staatsangeh\u00f6rigkeit zu erwerben.<sup class='footnote'><a href='https:\/\/ulrichneininger.de\/?p=2470#fn-2470-1' id='fnref-2470-1' onclick='return fdfootnote_show(2470)'>1<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Die birmanische Idee von der Volkszugeh\u00f6rigkeit ist wie die chinesische strikt an die Abstammung gebunden. Also wie kann man Chinesen (die doch immer Chinesen bleiben) in Birmanen (die schon immer Birmanen sind) verwandeln? Ausgerechnet das nationalistische birmanische Milit\u00e4r versuchte sich nun an dem scheinbar Unm\u00f6glichen. Kurz vor ihrer Abl\u00f6sung erlie\u00df die von Thein Sein gef\u00fchrte Milit\u00e4rregierung im M\u00e4rz 2016 ein Dekret, das einige zehntausend im Distrikt Tarmoenye (Schan-Staat) angesiedelte Chinesen unter dem Namen <em>Mone-Wun-Birmanen <\/em>(chin: <em>Mengwen Boma<\/em> \u52d0\u7a33\u5e1b\u739b) einb\u00fcrgerte.<\/p>\n<p>Die Mone Wun z\u00e4hlen, anders als die gro\u00dfe Mehrheit der Kokang-Chinesen, stets zur verl\u00e4sslichen Gefolgschaft des Milit\u00e4rs. So k\u00e4mpfte ihre Miliz in den achtziger Jahren an der Seite birmanischen Armee im Grenzgebiet gegen die von der Kommunistischen Partei Birmas gef\u00fchrte Aufstandsbewegung. Kommandiert wird die Miliz seit dieser Zeit von U Myint Lwin (chin. Wang Guoda, \u738b\u56fd\u8fbe), der als Abgeordneter der <em>Union Solidarity and Development Party<\/em> (USDP) zur Milit\u00e4rfraktion im birmanischen Parlament geh\u00f6rt und ansonsten im Holzhandel und im Drogengesch\u00e4ft erfolgreich ist.<\/p>\n<p>Die Mone Wun traten zum ersten Mal zur Zeit des K\u00f6nigs Hsinbyushin (reg. 1763-1776) in Erscheinung, als sie im Krieg gegen Siam ein Truppenkontingent stellten. Da sie nun seit mindestens zweihundertf\u00fcnfzig Jahren in Birma beheimatet sind, kam die Entscheidung ihnen die birmanische Staatsb\u00fcrgerschaft zu verleihen, gewiss nicht \u00fcberst\u00fcrzt. Dennoch wurde der Vorgang zu beiden Seiten der Grenze, in China mehr noch als in Birma, aufgeregt kommentiert. Die Einb\u00fcrgerung, meldete die Pekinger Parteizeitung <em>Huanqiu Shibao <\/em>habe in Birma und in China zu gro\u00dfen Protesten gef\u00fchrt.<sup class='footnote'><a href='https:\/\/ulrichneininger.de\/?p=2470#fn-2470-2' id='fnref-2470-2' onclick='return fdfootnote_show(2470)'>2<\/a><\/sup><\/p>\n<p>In Birma ist nun der Vorwurf zu h\u00f6ren, hier sei eine Volksgruppe f\u00fcr ihre Loyalit\u00e4t zur Milit\u00e4rregierung mit dem <em>Rosa Ausweis<\/em> belohnt worden. Auch gab es Verwirrung dar\u00fcber, dass sie <em>Bamar<\/em> (Birmanen) benannt werden, \u201ewo sie doch so offenkundig chinesischer Herkunft sind.\u201c<sup class='footnote'><a href='https:\/\/ulrichneininger.de\/?p=2470#fn-2470-3' id='fnref-2470-3' onclick='return fdfootnote_show(2470)'>3<\/a><\/sup><\/p>\n<p>1981 hatte die Milit\u00e4rregierung ihr Volk in naturalisierte, assoziierte und origin\u00e4re Staatsb\u00fcrger eingeteilt und diese Einteilung durch farbige Ausweise dokumentiert: gr\u00fcn f\u00fcr die naturalisierten, blau f\u00fcr die assoziierten und rosa f\u00fcr die echten Birmanen. So gelten die in Birma ans\u00e4ssigen Chinesen als assoziierte B\u00fcrger, \u201edie beim Besuch einer weiterf\u00fchrenden Schule oder bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatzes anders behandelt werden und auch nicht \u00fcber die vollen B\u00fcrgerrechte verf\u00fcgen.\u201c<sup class='footnote'><a href='https:\/\/ulrichneininger.de\/?p=2470#fn-2470-4' id='fnref-2470-4' onclick='return fdfootnote_show(2470)'>4<\/a><\/sup> Dabei stellen sie sich noch immer besser als die Inhaber eines gr\u00fcnen Ausweises oder jene Bewohner des Landes, deren Status ungekl\u00e4rt ist und die nur einen wei\u00dfen Ausweis besitzen oder denen ein Ausweis ganz verweigert wird.<sup class='footnote'><a href='https:\/\/ulrichneininger.de\/?p=2470#fn-2470-5' id='fnref-2470-5' onclick='return fdfootnote_show(2470)'>5<\/a><\/sup><\/p>\n<p>In China kam mit der Einb\u00fcrgerung der Mone Wun sogleich die Frage auf: kann ein Mensch \u201eaufh\u00f6ren Chinese zu sein und sich in einen Birmanen verwandeln (\u5f03\u6c49\u6539\u7f05)\u201c? F\u00fcr die korrekte Antwort f\u00fchlte sich in erster Reihe die lebhafte nationalistische Bloggerszene zust\u00e4ndig, die hier Verr\u00e4ter am Werk sah \u201edie China im Stich lassen und ihre Ahnen verleugnen.\u201c<\/p>\n<p>Die<em> Huanqiu shibao<\/em>, die sich in ihrem Nationalismus sonst nicht gerne \u00fcbertreffen l\u00e4sst, sich aber auch um die guten Beziehungen zu Birma sorgen muss, \u00e4u\u00dferte sich zur\u00fcckhaltend \u00fcber die Konvertiten: \u201eZuvorderst sind sie Birmanen und nicht Chinesen.\u201c<sup class='footnote'><a href='https:\/\/ulrichneininger.de\/?p=2470#fn-2470-6' id='fnref-2470-6' onclick='return fdfootnote_show(2470)'>6<\/a><\/sup> Den Bloggern warf die Zeitung vor, sie w\u00fcrden die \u201eFahne der Ahnen hochhalten\u201c, dabei aber den Amerikanern folgen, die, wie es ihre Gewohnheit ist, falsche, die Welt verwirrende Ansichten verbreiten.<\/p>\n<p>Der Vorwurf, die chinesischen Nationalisten lie\u00dfen sich von den Amerikanern manipulieren, ist zumindest interessant. Wie \u00fcblich bei solchen Konflikten, erteilt die Zeitung verschiedenen Experten das Wort. So wird Zhuang Guotu, ein \u201eMitglied des Expertenausschusses zur Beratung des B\u00fcros f\u00fcr Auslandschinesen im Staatsrat\u201c mit der Behauptung zitiert, die Mone Wun h\u00e4tten sich keineswegs in Birmanen verwandelt. Die ganze Aufregung sei durch \u00dcbersetzungsfehler verursacht, f\u00fcr die das\u00a0 \u201eAusland\u201c verantwortlich sei.<sup class='footnote'><a href='https:\/\/ulrichneininger.de\/?p=2470#fn-2470-7' id='fnref-2470-7' onclick='return fdfootnote_show(2470)'>7<\/a><\/sup> Tats\u00e4chlich gen\u00f6ssen sie nur einen Sonderstatus, der sie von den \u00fcbrigen Chinesen unterscheide. Dass sie die birmanische Staatsangeh\u00f6rigkeit angenommen h\u00e4tten, sei \u201ekeine Schande. Wenn die anderen Gruppen von Auslandschinesen im Norden nach demselben Rezept vorgehen k\u00f6nnten, w\u00e4re das eine gute Nachricht f\u00fcr die Chinesen. W\u00e4re n\u00e4mlich ihr Status in Birma legalisiert, k\u00f6nnten sie die chinesische Kultur und ihre Identit\u00e4t besser bewahren.\u201c Zum Schluss entschied der Experte weise, es sei doch egal, wie sich die Mone-Wun bezeichnen, entscheidend sei, dass sie als Freunde Chinas handelten.<sup class='footnote'><a href='https:\/\/ulrichneininger.de\/?p=2470#fn-2470-8' id='fnref-2470-8' onclick='return fdfootnote_show(2470)'>8<\/a><\/sup><\/p>\n<p>Der Konflikt zwischen den westlichen und den traditionalen Ideen von Volk und Territorium zeigt sich bei der\u00a0Einb\u00fcrgerung der Mone Wun im wenn auch kleinen Ma\u00dfstab, beispielhaft. Nach traditionaler Vorstellung waren die &#8222;Minderheiten&#8220; (so der moderne Ausdruck) autonome V\u00f6lker, repr\u00e4sentiert durch einen F\u00fcrsten, einen Stammes\u00e4ltesten oder einen religi\u00f6sen F\u00fchrer. Ihr Verh\u00e4ltnis zur Mehrheit des Staatsvolkes war nach altem Brauch und seltener durch schriftlich festgehaltene Vertr\u00e4ge geregelt. Der Mehrheitssouver\u00e4n erwartete dabei von den Minderheiten, dass sie einen wenigstens nominellen Tribut entrichten, den Warenhandel und die Handelswege auf seinem Territorium sch\u00fctzen und vor allem, dass sie Frieden halten.<\/p>\n<p>Das westliche Staatsmodell, das die Einheit von Volk und Territorium voraussetzt, nimmt eine Gesamheit der Staatsb\u00fcrger an, in der die verschiedenen nationalen Identit\u00e4ten aufgehoben sind. In der Realit\u00e4t definieren sich die Staatsb\u00fcrger aber noch immer in erster Reihe \u00fcber ihr Volk. Sie sind also Lisu, Akha, Wa oder Lahu oder Chinesen. Zu den skurrileren Versuchen den Widerspruch zu l\u00f6sen, geh\u00f6rt die Einteilung der Staatsb\u00fcrger von Birma in Menschen mit gr\u00fcnem, blauem, wei\u00dfem und rosa Ausweis. Sie haben einen Ausweis, also sind sie Staatsb\u00fcrger. Das Farbenspiel der Papiere zeigt dann freilich, dass es zwischen Staatsb\u00fcrgern und Staatsb\u00fcrgern betr\u00e4chtliche Unterschiede gibt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kanton, im Mai 2017<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Amanda Kwan &amp; Ulrich Neininger,\u00a0Notizen zur Politik, Gesellschaft und Kultur im Grenzgebiet von China, Birma und Laos (6). 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