{"id":330,"date":"2012-05-14T07:13:56","date_gmt":"2012-05-13T23:13:56","guid":{"rendered":"http:\/\/ulrichneininger.de\/?page_id=330"},"modified":"2016-04-01T11:47:40","modified_gmt":"2016-04-01T09:47:40","slug":"die-kachin-und-ihre-texte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ulrichneininger.de\/?page_id=330","title":{"rendered":"Die Kachin und ihre Texte"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Aus der Sicht der chinesischen Statistiker sind die Verh\u00e4ltnisse einfach zu \u00fcberschauen: Am 1. November 2000 lebten auf dem Gebiet der Volksrepublik China 634.912 Menschen, die sich zum Volk der Lisu und 132.143 Menschen, die sich zu den Jinghpaw z\u00e4hlten. In Birma, wo die Verh\u00e4ltnisse un\u00fcbersichtlicher und Volksz\u00e4hlungen unbekannt sind, werden neben den Jinghpaw und den Lisu, die Maru, Lashi, Atsi, Tsaiwa und Rawang, insgesamt etwa eine Million Menschen, den Kachin zugerechnet. Die \u00dcbersichtlichkeit der chinesichen Statistik ist freilich auch nur Schein. So sprechen die chinesischen \u201eJinghpaw\u201c, in ihrer Mehrheit die Sprache der Tsaiwa, die f\u00fcr einen Jinghpaw-Sprecher nicht zu verstehen ist. Komplizierter werden die Dinge noch dadurch, dass viele Jinghpaw mehrsprachig sind, und mit der Sprache ihre Identit\u00e4t wechseln. So kann ein Jinghpaw in einer chinesischen Umgebung als Chinese und in einem Dorf der Schan als Schan auftreten, aber in seinem Heimatdorf als reiner Kachin gelten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Volk, das sich nach seinem Kernland <em>Kachin<\/em> (Ga Khyen \u2013 Rote Erde) nennt, hat keine gemeinsame Sprache, kein eigenes Territorium und bisher \u2013 abgesehen von der Rebellenbewegung \u201eOrganisation f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit der Kachin\u201c \u2013 keine eigenst\u00e4ndigen politischen Strukturen. Tats\u00e4chlich lassen sich die Kachin nur \u00fcber die Welt ihrer Ahnen und Geister definieren. Diese Welt ist dicht bev\u00f6lkert, und ihre Versorgung mit Opfern kostspielig. In ihren M\u00e4rchen sinnen die Kachin gerne dar\u00fcber nach, warum sie derart viele Geister, die Chinesen hingegen so viel Geld haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die erstaunlichen Erfolge der Missionare, die im Laufe weniger Jahrzehnte die gro\u00dfe Mehrheit der Kachin zum Christentum bekehrten, sind nicht zuletzt darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass die Konvertiten sich durch die Abwendung vom Animismus von der Last des Opferns befreien konnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem die Bindekraft des alten Glaubens so geschw\u00e4cht worden ist, ist freilich auch die Identit\u00e4t der Kachin in Gefahr. Zwar werden einige der alte Br\u00e4uche, christlich interpretiert, von den christlichen Gemeinden fortgef\u00fchrt. Vor allem das dem Himmelsherrn Madai gewidmete Manau feiern die Christen als eine Art Nationalfest, bei dem sich alle V\u00f6lkerschaften der Kachin zusammenfinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor der Einf\u00fchrung der Lateinschrift an den christlichen Missionsschulen besa\u00dfen die Kachin keine Schrift. Sie erz\u00e4hlen aber von einem Buch, das ihnen vor langer Zeit abhanden gekommen sein soll. Damals habe der Himmelsherr den Chinesen ein Buch mit Seiten aus Papier geschenkt. Die Birmanen erhielten ein B\u00fcndel Palmbl\u00e4tter. Das Buch der Kachin aber war aus Ochsenleder. Zur\u00fcck vom Besuch beim Himmelsherrn wurden die Kachin hungrig. So verzehrten sie auf dem Weg in ihr Dorf das Leder St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck. In China schreibt man nun auf Papier, die Birmanen halten ihr Wissen auf Palmbl\u00e4ttern fest, die Kachin aber tragen es im Bauch mit sich herum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie die Gelehrten an der Akademie von Lagado, die Swifts Gulliver auf seinen Reisen besuchte, immer \u201edie Dinge bei sich f\u00fchrten, die sie ben\u00f6tigten, um auszudr\u00fccken, wor\u00fcber sie jeweils sprechen wollen\u201c gebrauchten die Kachin und ihre Nachbarn eine Vielzahl von Dingen um etwas zu notieren oder Nachrichten zu \u00fcbermitteln. Zuckerrohr, Bananen und Salz bezeichneten Stadien der Freundschaft. Flammende Emp\u00f6rung wurde durch Pepperoni und Dringlichkeit durch H\u00fchnerfedern angezeigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kohle (= Feuer) und Federn (= Flug) wurden als Zeichen gro\u00dfer Eile auch den chinesisch oder birmanisch geschriebenen Botschaften beigegeben, mit denen die lokalen Machthaber aus verschiedenen V\u00f6lkern einander vor R\u00e4ubern und marodierenden Soldaten warnten, oder, \u00f6fter noch, sich zu einem gemeinsamen Raubzug verabredeten. Konnte der Empf\u00e4nger, wie so oft, die Nachricht nicht lesen, so wusste er doch, dass er schnellstens einen schriftkundigen Menschen herbeirufen musste.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der romantische Brauch \u201eBaumblattbriefe\u201c zu schreiben h\u00e4lt sich unter jungen Leuten auch in den Zeiten des Mobiltelefons. Der tibeto-birmanische Sprachenzweig (zu dem alle Kachin-Sprachen geh\u00f6ren) hat zahlreiche Homonyme hervorgebracht. So lassen sich mit Bl\u00e4ttern, deren Namen zweideutig sind, eindeutige W\u00fcnsche \u00fcbermitteln. Dass der Absender in Liebe entflammt ist, zeigen zwei den Bl\u00e4ttern beigegebene Streichh\u00f6lzer an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eidesleistungen und Schuldsummen wurden durch Kerben auf einem Kerbholz und Knoten in einer Schnur dokumentiert. Bei Abschluss eines Vertrags spalteten die Vertragspartner ein Bambusrohr in zwei H\u00e4lften. Besonders feierliche Vertr\u00e4ge wurden durch das Einkerben eines Speeres oder eines Messergriffes beglaubigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der erz\u00e4hlerische Reichtum der Kachin wird von den Jaiwa, den Erz\u00e4hlern, die gleichzeitig das Amt des obersten Priesters versehen, bewahrt und \u00fcberliefert. Ein Jaiwa, der selbst wieder Sch\u00fcler eines Jaiwa und Erbe einer langen \u00dcberlieferung ist, kann \u00fcber Tage und N\u00e4chte hinweg die Geschichte seines Volkes erz\u00e4hlen, beginnend mit der Zeit als ein Nebel sich mit einem Vogel vereinigte, und der Vogel die Dinge gebar, die zur Erschaffung der Welt notwendig sind: etwa die S\u00e4ulen auf denen der Himmel ruht und den Lehnstuhl f\u00fcr den Himmelsherrn, aber auch die Schlange, die sich um die Erde windet, ihrem eigenen Schwanz nachjagt und so die Erde beben l\u00e4sst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sein Amt verpflichtet den Jaiwa sich genau an die \u00dcberlieferung zu halten, sodass die F\u00fclle des Erz\u00e4hlten von Generation zu Generation wortgetreu weitergegeben wird. Der einfache M\u00e4rchenerz\u00e4hler hingegen hat alle Freiheiten seinen Stoff auszuschm\u00fccken, dem Verlauf der Handlung neue Wendungen zu geben oder auch Motive aus verschiedenen M\u00e4rchen miteinander zu verkn\u00fcpfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die M\u00e4rchenerz\u00e4hler spielen mit ihrem Material. Nur bedeutende Ver\u00e4nderungen in der Welt k\u00f6nnen hingegen einen Jaiwa dazu bringen, von der \u00dcberlieferung abzuweichen. Eine solche Ver\u00e4nderung bewirkten die Engl\u00e4nder, die, bald nachdem sie ihre Herrschaft \u00fcber das Bergland errichtet hatten, in der Sch\u00f6pfungsgeschichte der Kachin einen Platz zugewiesen erhielten. Ein Kachin, so die von den Jaiwa beglaubigte Version, hatte mit einer \u00c4ffin einen Sohn gezeugt, der im Dorf der Kala (Engl\u00e4nder) K\u00f6nig wurde. Das erkl\u00e4rte die starke r\u00f6tliche Behaarung der Kolonialherren. Damit war nun auch bekannt, dass das englische K\u00f6nigshaus \u2013 v\u00e4terlicherseits jedenfalls \u2013 von den Kachin abstammte. Mit diesem Wissen konnte sich die Kachin-Aristokratie gut mit der Kolonialherrschaft arrangieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr alle Lebewesen, Gebr\u00e4uche, T\u00e4tigkeiten und Gegenst\u00e4nde in der Welt der Kachin kann der Jaiwa einen zust\u00e4ndigen Geist (Nat) benennen. Krankheit, unzeitiger Tod, Missernten, Viehseuchen \u2013 \u00fcberhaupt alle F\u00e4lle von Ungl\u00fcck werden den Geistern zugeschrieben, die rachs\u00fcchtig und b\u00f6sartig ihre Opfergaben fordern. Der Gl\u00e4ubige, der ein Ungl\u00fcck aufhalten will, muss aus der \u00dcberlieferung wissen, wer f\u00fcr die Masern seines Kindes, die Rattenplage auf seinem Feld oder die Seuche im Schweinekoben verantwortlich ist. Sollte das Opfer nicht den Erwartungen des Adressaten entsprechen, oder richtet es sich gar an den falschen Nat, hat das b\u00f6se Folgen f\u00fcr den Gl\u00e4ubigen. Die Erz\u00e4hlungen weisen ihm somit in der labyrinthischen Welt der Geister den Weg und bewahren vor ihn Racheakten. Dabei ist der Mensch der Boshaftigkeit nicht v\u00f6llig ausgeliefert. Die boshaften Geister, so lehren uns die M\u00e4rchen der Kachin, k\u00f6nnen auch betrogen und f\u00fcr ihre Gier bestraft werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die hilfreichen Geister befinden sich sehr in der Minderzahl. Es sind zumeist Feen und Nixen, die sich in M\u00e4dchengestalten verwandeln und armen Waisenjungen, die daf\u00fcr nicht immer dankbar sind, als Ehefrauen zur Seite stehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der arme Waise, der von seinen Nachbarn verachtet und verspottet wird, es dann aber durch einige wunderbare F\u00fcgungen zum reichen Mann oder gar zum K\u00f6nig bringt, hat in vielen M\u00e4rchen seinen Auftritt. Eine andere Heldengestalt ist der j\u00fcngere Bruder, der vom \u00e4lteren Bruder um sein Erbe gebracht, schlie\u00dflich doch noch sein Gl\u00fcck macht. Die M\u00e4rchen beschreiben hier reale Auseinandersetzungen nach bestimmten immer wiederkehrenden Mustern: Bei den Kachin ist der j\u00fcngste Sohn der Erbe. Allerdings entrichten die \u00e4lteren Br\u00fcder bei ihrer Heirat den Brautpreis aus dem Familienverm\u00f6gen und die Schwestern erhalten eine Mitgift. Um Mitgift und Brautpreis wird zwischen den Familien \u00fcblicherweise hart gefeilscht, sodass f\u00fcr den j\u00fcngsten Sohn vom Erbe oftmals nichts \u00fcbrig bleibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Jaiwa verherrlicht die Weltordnung der Kachin, in der eine m\u00e4chtige Aristokratie \u00fcber das Volk herrscht. Die M\u00e4rchen hingegen schildern die Welt aus der Sicht der einfachen Leute, die mit allerlei Listen sich gegen die Despoten und ihre B\u00fcttel zur Wehr zu setzen. Im M\u00e4rchen wenigstens bleiben sie ewige Sieger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a9 2012 Ulrich Neininger<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus der Sicht der chinesischen Statistiker sind die Verh\u00e4ltnisse einfach zu \u00fcberschauen: Am 1. 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