{"id":322,"date":"2012-05-14T07:07:21","date_gmt":"2012-05-14T07:07:21","guid":{"rendered":"http:\/\/ulrichneininger.de\/?page_id=322"},"modified":"2017-02-01T20:19:54","modified_gmt":"2017-02-01T12:19:54","slug":"wie-einmal-der-frosch-dem-elefanten-aus-der-patsche-half","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/ulrichneininger.de\/?page_id=322","title":{"rendered":"Wie einmal der Frosch dem Elefanten aus der Patsche half"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Der Elefant und der Tiger gerieten eines Tages in Streit dar\u00fcber, wen die Menschen mehr f\u00fcrchten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eMich,\u201c, meinte der Tiger, \u201ef\u00fcrchten sie am meisten. Vor meinen gewaltigen Tatzen zittern sie, und mein markersch\u00fctterndes Br\u00fcllen treibt sie in die Flucht.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Elefant aber widersprach: \u201eKein Tier ist so gro\u00df und stark wie ich. Au\u00dferdem habe ich auch noch diesen langen R\u00fcssel. Nat\u00fcrlich f\u00fcrchten die Menschen mich am meisten.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da nun jeder auf seiner Meinung beharrte und keiner nachgab, forderten sie einander zu einem Wettkampf heraus. Der Verlierer, so einigten sie sich, m\u00fcsse sich dann vom Gewinner auffressen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Tiger machte den Vorschlag: \u201eJeder von uns beiden br\u00fcllt einmal, dann werden wir sehen, vor wem die Menschen sich am meisten f\u00fcrchten.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eEinverstanden!\u201c, sagte der Elefant, hob langsam seinen R\u00fcssel, atmete tief ein und trompetete los, dass es klang wie das Aufheulen eines Sturms. Weil die Menschen nun f\u00fcrchteten, der Elefant k\u00f6nnte ihre Felder zertrampeln und ihre H\u00fctten zerst\u00f6ren, griffen sie eilig nach ihren Hiebmessern und Speeren und zogen los den Feind zu vertreiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eHab ich dir\u00b4s nicht gesagt,\u201c, sprach der Tiger h\u00e4misch l\u00e4chelnd, \u201evor dir hat doch keiner Angst. Und jetzt lass mich mal!\u201c Er streckte seinen Nacken hoch, riss sein Maul auf und br\u00fcllte, dass die Erde erzitterte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als die Menschen das Br\u00fcllen des Tigers h\u00f6rten, f\u00fcrchteten sie sich vor seinen scharfen Z\u00e4hnen und seinen m\u00e4chtigen Tatzen. Sie kehrten schnell um, rannten zur\u00fcck in ihre D\u00f6rfer, fl\u00fcchteten in ihre H\u00fctten und versperrten die T\u00fcren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eSiehst du\u201c, sagte der Tiger, \u201esie f\u00fcrchten mich. Dich aber f\u00fcrchten sie nicht. Du hast verloren! Und jetzt kann ich dich auffressen!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dem Elefanten blieb nichts \u00fcbrig als seine Niederlage einzugestehen. Er bat sich aber drei Tage Zeit aus, um zu Hause seine Angelegenheiten zu regeln. Der Tiger war damit einverstanden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf dem Heimweg vergoss der Elefant Tr\u00e4nen in Str\u00f6men \u00fcber sein schreckliches Schicksal. So tropfte eine dicke, gro\u00dfe Tr\u00e4ne auf einen Frosch, der am Wegrand sa\u00df. Der Frosch schaute hoch, sah den Elefanten und fragte: \u201eBruder Elefant, warum bist du denn so traurig?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Elefant erz\u00e4hlte ihm in allen Einzelheiten von seinem Wettstreit mit dem Tiger und sagte auch, dass er in drei Tagen sterben m\u00fcsse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eHab keine Angst\u201c, tr\u00f6stete ihn der Frosch, \u201eich werde dir da schon heraushelfen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das konnte der Elefant freilich gar nicht glauben: \u201eIch bin so stark, und dann schau mal, was f\u00fcr eine langen R\u00fcssel ich habe! Trotzdem hat mich der Tiger besiegt. Wie solltest du mir da helfen k\u00f6nnen!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem die drei Tage abgelaufen waren, suchte der Elefant aber doch den Frosch auf. Der Frosch sprach: \u201eSenk mal den Kopf und streck deinen R\u00fcssel vor.\u201c Dann h\u00fcpfte er mit ein paar Spr\u00fcngen auf den breiten Elefantensch\u00e4del. Dort blieb er sitzen, und so gingen sie zum Tiger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als sie ankamen lag der Tiger vor seiner H\u00f6hle. Da bewegte der Frosch genie\u00dferisch sein Maul, wie einer der gerade etwas Gutes gegessen hat, schnalzte mit der Zunge und sprach: \u201eElefantengehirn schmeckt sehr gut. Wirklich gut! Aber ein bisschen anders als das Gehirn des Tigers.\u201c<\/p>\n<div id=\"P2div\" style=\"text-align: justify;\">Der Tiger staunte. \u201eWoher willst du denn wissen, wie das Gehirn eines Tigers schmeckt?\u201c<\/div>\n<div id=\"P2div\" style=\"text-align: justify;\">Gelangweilt antwortete der Frosch: \u201eAch, davon habe ich schon so oft gegessen.\u201c<\/div>\n<div id=\"P2div\" style=\"text-align: justify;\">Der Tiger wurde \u00e4rgerlich: \u201eDu Knirps, was willst du denn schon gegen unsereinen ausrichten!\u201c<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eUntersch\u00e4tz mich mal nicht! Schlie\u00dflich habe ich eben den Elefanten gezwungen, mich zu dir zu tragen, damit ich mich bei dir zu Gast laden und an deiner Mahlzeit teilnehmen kann.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Tiger war nun schon recht gereizt, und so sagte er ver\u00e4chtlich: \u201eDu willst wohl mit mir einen Wettkampf austragen?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWenn du dich traust\u201c, sagte der Frosch und f\u00fcgte hinzu: \u201eMach einen Vorschlag. Ich bin mit allem einverstanden.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Tigerh\u00f6hle lag nicht weit vom Flussufer. Der Tiger deutete aufs andere Ufer und sagte: \u201eAlso gut. Tragen wir einen Wettkampf im Springen aus.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Frosch war einverstanden. Der Tiger, vereinbarten sie, solle als Erster springen. Der Tiger duckte sich, spannte seinen K\u00f6rper an, presste die Pfoten auf die Erde, nahm all seine Kraft zusammen, um mit einem gewaltigen Satz \u00fcber den Fluss zu springen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie der Tiger so zum Sprung ansetzte, h\u00fcpfte der Frosch nach hinten, klammerte sich am Tigerschwanz fest und sauste mit seinem Tragetier durch die Luft. Bevor der Tiger, noch taumelnd von der Anstrengung, wieder fest auf den Beinen stand, war der Frosch schon weitergeh\u00fcpft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erschrocken h\u00f6rte der Tiger nun die Stimme des Froschs. Der hockte auf einem Stein, tat so als ob er schwer atme und rief: \u201eSchau her, wie weit ich gekommen bin!\u201c Dann h\u00fcpfte er auf den Tiger zu und sagte: \u201eDa bist du wohl ein ganzes St\u00fcck zu kurz gesprungen!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00fctend fauchte der Tiger: \u201eDas machen wir noch mal! Jetzt springen wir zur\u00fcck!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWie du willst\u201c, sagte der Frosch, und klammerte sich, als der Tiger geduckt zum Sprung ansetzte, wieder am Tigerschwanz fest. Der Tiger sprang hoch, sauste mit dem Frosch durch die Luft, sprang weiter als je zuvor, \u00fcberschlug sich fast beim Aufsprung und lag dann v\u00f6llig ersch\u00f6pft, platt auf dem Bauch. Da h\u00f6rte er den Frosch rufen: \u201eWeiter schaffst du es wohl nicht?\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Tiger hatte kaum noch genug Kraft den Kopf zu heben, um den Frosch zu sehen, der aus ein paar Schritten Entfernung ihm zurief: \u201eSchau her, wie weit ich diesmal gekommen bin!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Frosch hatte im Sprung dem Tiger drei Schwanzhaare ausgerissen. Mit diesen Haaren im Maul ging er nahe an den Tiger heran, spuckte die Haare aus, deutete auf das erste Haar und sagte: \u201eIch habe deinen Urgro\u00dfvater aufgefressen. Nur dieses Haar ist von ihm \u00fcbrig geblieben. Von deinem Gro\u00dfvater\u201c, er deutete auf das zweite Haar, \u201eist nur das \u00fcbrig.\u201c Und auf das dritte Haar deutend, sagte er: \u201eDas ist von deinem Vater.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als der Frosch nun aber sagte: \u201eUnd jetzt bist du dran!\u201c, flehte der Tiger um Gnade. Der Frosch \u00fcberlegte, gab sich dann milde gestimmt und sprach: \u201eNa ja, dann lasse ich dich laufen! Aber eines sag ich dir: \u201eLass von nun an meinen Freund, den Elefanten, in Ruhe.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Tiger stimmte eilig zu, und seither greifen der Tiger und der Elefant einander nicht an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a9 2012 Ulrich Neininger<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Elefant und der Tiger gerieten eines Tages in Streit dar\u00fcber, wen die Menschen mehr f\u00fcrchten. \u201eMich,\u201c, meinte der Tiger, \u201ef\u00fcrchten sie am meisten. 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